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Über mich 2017-05-12T17:08:51+00:00

AWARENESS, LOVE & INSPIRATION

  • Kennst du das, dass du als Kind noch eine enge Verbindung zur Natur und den Tieren hattest?

  • Hast du manchmal das Gefühl, dass du diese Verbindung verloren hast?

  • Und letztlich auch die Verbindung zu dir selbst?

Ich habe die letzten Jahre viele Seminare besucht, Bücher gelesen und YouTube Videos angeschaut. Dabei habe ich entdeckt, dass der Schlüssel für Glück, Freiheit und Erfolg in allen Bereichen des Lebens das Bewusstsein (Awareness/ Consciousness) ist.

Dein Bewusstsein ist der fundamentale Schritt, um Lösungen für deine Probleme und die Herausforderungen unsere Welt zu finden und so aktiv von der Opferrolle in die Täterrolle zu wechseln. Bewusstsein ermöglicht dir 100% Verantwortung für deine Gedanken, Worte und Taten und letztlich für dein gesamtes Leben zu übernehmen.

Dein Bewusstsein trägt dabei nicht nur zu deinem Glück und deiner Freiheit bei, sondern in einem großen Maße auch zum Glück und zur Freiheit der Anderen. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle auf einer tieferen Ebene miteinander verbunden sind.

Wieso TEAM INNA?

Daher habe ich es mir zur Aufgabe gemacht mit dem Projekt #TeamINNA dich auf deinem Weg zu einem bewussten Lifestyle zu unterstützen. Der Blog dient als Plattform, um die Welt mit deinem Herzensthema zu inspirieren.

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MEIN WEG ZU MEHR BEWUSSTSEIN

„You can make the world a better place. Just remember that every single thing you do makes a difference.“

Ich persönlich kenne kein Kind, das von sich aus der Umwelt oder den Tieren schaden möchte. So begann auch mein Weg vor mehr als zwei Jahrzehnten. Bereits als ich ein kleines Mädchen war, lagen mir Tiere besonders am Herzen. Ich war das Mädchen, das weinte, wenn ein Tier im Fernsehen gestoben ist. Mein Berufswunsch war Tierärztin, bis mir bewusst wurde, dass ich in diesem Fall Tiere nicht nur streicheln darf.

Bereits als Kind ist mir aufgefallen, dass etwas nicht stimmt. Ich habe es nicht für richtig gehalten, Pferdewurst zu essen oder ein gegrilltes Spanferkel zu bestellen. Also habe ich damit angefangen es meinem Umfeld bewusst zu machen, was damals sehr gut funktionierte. Ich würde sagen, parallel bin ich erst mal den klassischen Weg gegangen. Zuerst habe ich aufgehört Fleisch von Säugetieren zu essen, da ich mich hier besonders verbunden fühlte und den Schmerz und das Leid durch die Augen mitfühlen konnte. Dann folgte die Umstellung auf BIO.

„Wenn ich schon Fleisch esse, sollen die Tiere ein gutes Leben gehabt haben.“

Auch hier wurde mir bewusst, dass das Leben vielleicht besser, jedoch nicht gut oder ansatzweise artgerecht war, und auch diese Tiere am Ende getötet wurden.

Lange Zeit waren Fisch, Käse und Milch weiterhin auf meinem Teller. Dass es auch nicht richtig sein kann Fisch zu essen, habe ich im Sommer 2015 im Schnorchel Urlaub in Ägypten festgestellt. Etwas so Schönes, wie diese farbenfrohe Unterwasserwelt, habe ich zuvor mit meinen eigenen Augen nicht gesehen. Und nicht nur ich hatte Interesse an den Fischen, nein sie hatten auch Interesse an mir. Auch wenn sie sich im Gegensatz zu mir wahrscheinlich nicht sonderlich viel gedacht haben. Für mich kam es ab diesem Zeitpunkt nicht mehr in Frage Fisch zu essen. Ich habe es zwar noch einmal versucht, es ging aber einfach nicht mehr, weil ich nun wieder eine Verbindung zur Natur und dem Tier hatte und es nicht einfach nur ein Stück Filet auf meinem Teller war.

Ein großer Wendepunkt in meinem Leben war im Januar 2016. Hier habe ich meinen Urlaub auf den Malediven verbracht. Ja es ist genauso wie du es dir vorstellst. Türkisblaues Wasser, ein weißer Sandstrand, für mich das Abbild des Paradieses auf Erden. Die Zeit unter maledivischer Sonne habe ich damit verbracht Peace Food von Rüdiger Dahlke zu lesen. Und es hat plötzlich Klick gemacht. Ich war mir mit einem Mal bewusst, dass ICH es in der Hand habe, wie ich lebe und welche Auswirkungen mein Verhalten hat. Ich hatte auf einmal das Wissen in mir, wenn ich so weiter mache wie bisher, es die Malediven in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr geben wird. Ich entschloss mich in diesem Urlaub zur Probe zwei Wochen völlig vegan zu essen. Obwohl vorher einer meiner Leitsätze war:

„Fleisch weglassen ist kein Problem, aber auf Latte Macchiato, Feta und Camembert kann ich nicht verzichten.“

Nicht einmal zwei Wochen haben gereicht, um mir zu zeigen, wie gut sich mein Leben ohne Feta und Co anfühlt. Rückblickend betrachtet, war es eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Seit dem hat sich einfach alles verändert. Wie sagt mein Mentor Tobias Beck:

Änderst du eins, so änderst du alles.“
– Tobias Beck

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